Wiener
Zuckerbäcker-
kunst
seit 1786
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Nikolaus & Krampus im Demel

Santa Claus is comming to town... 🎅🏼

 ... und im Gepäck hat er unsere handgemachten Nikolos-und-Krampus-Produkte sowie viele vorweihnachtlichen Genüsse aus der Backstube und Schokolaterie der K. u. K. Hofzuckerbäckerei Demel. Wir verwöhnen Sie mit Köstlichkeiten aus feinster Schokolade, weihnachtlichen Marmeladen und köstlichem Christostollen, einer traditionell-österreichischen Weihnachtsbäckerei, die von den Zuckerbäckern im Hause Demel mit besonders vielen kandierten Früchten verfeinert wird.

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Demels Torten aus der Vitrine

Demels Sachertorte, Apfelstrudel, oder die berühmte Annatorte - wählen Sie passend zur Jahreszeit aus dem stetig wechselnden Angebot Ihre Lieblingstorte direkt aus unserer Vitrine.

©Robert Kalb

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Online-Shop

Von Teegebäck und Torten zu saisonalen Spezialitäten. Wer gerne nascht ist hier auf der richtigen Fährte!

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Genießen Sie Ihren Besuch bei uns ohne Warten und reservieren Sie rasch und unkompliziert Ihren Tisch per e-mail oder Telefon:

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KAFFEEHAUS-KARTEN

"Haben schon gewählt?" Salzig oder süß? Sie möchten gerne wissen, was im Demel serviert wird? Hier lang!

Individuelle Anfertigungen

Ob Geburtstag, Hochzeit, Firmenanlässe oder „einfach so“, unsere talentierten Zuckerbäcker verwandeln Ihre Vorstellungen, Wünsche und Ideen in verführerische Köstlichkeiten.

Demels Weihnachtswerkstatt

Schauen Sie unseren Zuckerbäckern über die Schulter, während sie von Hand und mit viel Liebe zum Detail an feinsten Demel Weihnachtsbäckereien arbeiten.

 

 

DEMELS AUSLAGEN: Kaum in Torte zu fassen!

 

Das Schaufenster des Demels gehört schon fast zum Stadtbild Wiens. Im Winter 1933 betrat Baron Federico Berzeviczy-Pallavicini zum ersten Mal das Haus am Kohlmarkt. Der Künstler, den Josef Hoffmann einmal als „den letzten Romantiker“ bezeichnete, heiratete Klara Demel und prägte fortan maßgeblich das Bild der Wiener Institution Demel. Während des Krieges emigrierte er nach Italien und Amerika, um sich dort künstlerisch zu betätigen, nach seiner Rückkehr begann er sogleich mit einer Reihe von Schaufensterinszenierungen, wie Wien sie noch nie gesehen hatte. Diese Tradition wurde – oft auch provokant in Bezug auf das Tagesgeschehen – über die Jahre hinweg fortgesetzt. Nach wie vor sind die Schaufenster immer wieder der Rahmen für die Zurschaustellung der zunehmend in Vergessenheit geratenen Kunst des Zuckerbäckerhandwerks – liebevoll in Szene gesetzt von unseren Zuckerbäckern.